Das Projekt

 

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Die Gemeinde Finnentrop hat sich 2016 auf der Grundlage des Integrierten Handlungskonzeptes (IHK) „Finnentrop-Versorgungszentrum“ erfolgreich für die Teilnahme am Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ (KSG) beworben.

 

Mit der Aufnahme in das Städtebauförderprogramm hat die Gemeinde Finnentrop nun die Möglichkeit, das erarbeitete Handlungskonzept für das Finnentroper Versorgungszentrum mit finanzieller Hilfe des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen umzusetzen.

Ziel ist es, durch die Realisierung der zahlreichen Projekte & Maßnahmen des Handlungskonzeptes das Versorgungszentrum als Standort für Wirtschaft, Kultur, Wohnen, Arbeiten und Leben weiterzuentwickeln und für die Zukunft nachhaltig zu stärken.

Auf der Grundlage des Handlungskonzeptes können die Fördermittel für Investitionen und investitionsvorbereitende Maßnahmen innerhalb des vom Rat beschlossenen Programmgebietes eingesetzt werden.

Als städtebaulich ausgerichtetes Programm geht es insbesondere um:

  • die energetische Sanierung von Gemeinbedarfseinrichtungen (insbes. der Schulen im Schulzentrum),
  • die Aufwertung des öffentlichen Raums (Straßen, Wege, Plätze),
  • die Förderung und Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements, z.B. im Rahmen des Betreuungsmanagements und
  • die finanzielle Unterstützung privater Vorhaben und Projekte (private Modernisierungen / Fassadenprogramm).

Der Umsetzungszeitraum umfasst insgesamt 5-7 Jahre – mit Beginn in 2016 bis 2022. In diesem Zeitraum sollen die im Handlungskonzept und für das Programm beantragten Maßnahmen im Versorgungszentrum Finnentrops umgesetzt werden.

Inzwischen wurden für die Konzeptumsetzung die programmbegleitenden Rahmenbedingungen geschaffen.

Hierzu wurde für die Prozesssteuerung und das Fördermittelmanagement das Büro DSK Deutsche Stadt- und Grundstückentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG eingesetzt.

 

 

 

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